Das Üben von Yoga wird von Millionen Menschen weltweit als eine wunderbare Tugend angesehen, aufgrund der vielfältigen mentalen und körperlichen Gesundheitsvorteile. Wenn du arbeitest, ein Schüler oder einfach jemand bist, der seine Gesundheit verbessern möchte, spielt die Zeitplanung für Yoga eine wichtige Rolle. Um unser heutiges Thema einzuleiten, schauen wir genauer, wie lang deine Yogasitzungen sein sollten, um optimale Ergebnisse zu erzielen, während deine Zeitbeschränkungen berücksichtigt werden.
1. Verstehen deiner Yogaziele
Bei der Umsetzung dieser Erkenntnis hängt die Dauer der Yogapraxis stark davon ab, was man sich insbesondere vorgenommen hat zu erreichen. Für diejenigen, die eine bessere Muskelbeweglichkeit und Stärke anstreben, können 60 – 90 Minuten viel effektiver sein. Nichtsdestotrotz, wenn Stressreduktion und Meditation Ihre Hauptziele sind, ist es möglich, erhebliche Vorteile mit kürzeren, aber häufigeren Sitzungen zu erzielen. Deshalb ist es wichtig, dass die Praxis entsprechend den Zielen der persönlichen Gesundheits- und Wohlfahrtserhaltung gestaltet und angepasst wird, sei es mental oder physisch.
2. Bewertung Ihrer Erfahrungsebene
Unerfahrene Personen könnten längere Sitzungen unbeholfen und anstrengend finden oder sie als zu beschwerlich für ihre mentale Verfassung empfinden. Yoga-Anfänger werden geraten, kürzere Sitzungen der Yogauübungen durchzuführen, wobei es ratsam ist, mit 20-30 Minuten zu beginnen und dann schrittweise mehr Zeit hinzuzufügen, während man die richtigen Bewegungen und Atemtechniken beherrscht. Während Anfänger, Fortgeschrittene und Profis leicht längere Sitzungen durchführen können, die bis zu 90 Minuten oder mehr dauern können, was eine vollständige Körper- und Geistestraining bedeutet.
3. Konsistenz vor Dauer
Rough gesagt zählt weniger die Strecke, sondern wie oft man Yoga übt. Es ist viel besser, 20-30 Minuten täglich zu üben, als einmal pro Woche eine oder zwei Stunden zu trainieren. Eine tägliche Übung entwickelt eine Gewohnheit, und dadurch lohnt sich die konstante harte Arbeit auf lange Sicht, einschließlich Flexibilität, Kraft und Konzentration. Es könnte nützlich sein, Ihre Yogazeit in Ihren Tagesablauf einzubinden und sie als Teil Ihrer täglichen Arbeit zu betrachten.
4. Berücksichtigung deines Lebensstils
Es ist ein sehr wichtiges Element, das bestimmt, wie viele Stunden an einem Tag du der Yoga-Übung widmen kannst. Auch ist es oft schwierig, große Zeitblöcke für die Übung zu finden, wenn man einen stressigen Beruf hat oder viele Verpflichtungen in Bezug auf Kinderbetreuung zu Hause hat. Wenn sie in Form solcher Aktivitäten auftreten, ist es hilfreich, wenn du deine Übung in kürzere Zeiträume unterteilen kannst. Ideal wäre es, wenn du morgens mindestens 10-15 Minuten und noch einmal 10-15 Minuten vor dem Schlafengehen investieren könntest. Das erfordert nur wenig Zeit, kann aber einen großen Unterschied machen.
5. Wie lange sollte Yoga durchgeführt werden
Yoga, selbst 10 Minuten Yoga haben wissenschaftlich bewiesen Stresspegel senken und Stimmung und Achtsamkeitsniveau erhöhen können. Verschiedene Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass jede Dosis an Yoga einer keiner Dosis vorgezogen werden sollte. Für diejenigen, die die kardiovaskulären Vorteile oder zur Stärkung suchen, könnte man möglicherweise längere Übungszeiträume von 60 Minuten sowie dynamische Yogastile wie Vinyasa oder Power benötigen. Die Kombination aus kurzen und langen Workouts ermöglicht es dem Benutzer, eine hervorragende Gesamttrainingsroutine zu erreichen, die sowohl für die körperliche als auch geistige Entwicklung förderlich ist.
6. Auf deinen Körper und Geist hören
Yoga, du weißt, dass du dich sowohl mit dem Geist als auch mit dem Körper auf gleiche Weise verbinden musst. Deshalb sollte man achtsam sein gegenüber den Erkenntnissen in Bezug auf die eigene Körperskonstitution und wie diese auf seine oder ihre Aktivitäten und Übungen reagiert. An manchen Tagen möchtest du vielleicht eine intensive 90-minütige Yogastunde praktizieren, während an anderen Tagen eine sanfte 20-minütige Übung ausreichend ist. Das Zuhören zum Körper hilft dabei, Yoga sicher zu praktizieren, Techniken anzuwenden, die die Gesundheit verbessern, und jenen aus dem Weg zu gehen, die Schaden verursachen könnten.
Schlussfolgerung
Das Festlegen der richtigen Zeitspanne für Yoga erfordert ein Gleichgewicht zwischen verschiedenen Faktoren, wie deinen Zielen, deinem Übungsstand, deinem täglichen Zeitplan und deinen täglichen Vorlieben. Wenn du diese Aspekte kennst, kannst du deine Yogaroutine so gestalten, dass sie effektiv, bequem und so lang ist, wie du möchtest. Vergiss bitte nicht, dass Yoga um Gewohnheit, Achtsamkeit und das Zuhören zu deinem eigenen Körper und dem, was er zu sagen hat, geht. Es spielt keine Rolle, ob es sich um 10 Minuten pro Tag oder eine Stunde pro Sitzung handelt – entscheidend ist die Qualität der Übung und die Entdeckung innerhalb der Selbstverbindung.